Begrenzt auf 8 Teilnehmende -
Persönliches Casting erforderlich

Personal Patterns

Was passiert mit dir, wenn du Macht hast?

Reflektierte Persönlichkeit, Klarheit und Führung.

Prozessorientiertes Gruppentraining für Führungskräfte mit konfrontativem Ansatz – angelehnt an das Systemische Antigewalt-Training®.

Wer Dynamiken versteht und seine eigenen Muster kennt, erweitert seinen Handlungsspielraum. Personal Patterns macht sichtbar, was im Führungsalltag sonst gerne übersehen wird: die eigene Wirkung, den Umgang mit Macht, Druck, Widerstand und Konflikten.

6 Monate · 12 Präsenztage · 8 Teilnehmende

12 Termine · 5.400 € Gesamtinvestition · Die Gruppe als sozialer Lernraum

Konstruktiv mit blinden Flecken umgehen

Führungskräfte kennen ihre Stärken meistens ziemlich gut.

Schwieriger wird es bei den Seiten, die man selbst nicht sieht – oder nicht sehen möchte.

Wie reagierst du, wenn jemand deine Entscheidung infrage stellt?

Was passiert, wenn du unter Druck gerätst?

Wann wirst du kontrollierend, ausweichend oder unnötig hart?

Und welche Wirkung hat das auf die Menschen, die du führst?

Personal Patterns macht solche Muster zum Arbeitsfeld.

Die Gruppe wird dabei zum sozialen Lernraum. Das, was zwischen den Teilnehmern entsteht, wird nicht ausgeblendet, sondern untersucht und genutzt.

Typische Muster in Organisationen

Prozessorientiert & konfrontativ

Was dieses Training unterscheidet

Das Konzept ist angelehnt an das Systemische Antigewalt-Training® und überträgt dessen konfrontative, prozessorientierte Methodik auf den Führungskontext. Es arbeitet nicht primär auf der Ebene von Modellen oder Techniken, sondern direkt an konkretem Verhalten und dessen Wirkung.

Eine Gruppe. Drei Rollen. Ein Prozess.

Personal Patterns ist kein klassisches Führungskräfteseminar.

Über sechs Monate arbeitet eine bewusst begrenzte Gruppe von acht Führungskräften an ihren persönlichen Mustern.

Ein zentrales Element ist die Stühlearbeit (nach Ulrich Krämer). Angereichert werden die Prozesse durch systemische Tools und NLP.

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Jeder Teilnehmer erlebt dabei drei unterschiedliche Perspektiven:

1. Erleben

Du sitzt selbst auf dem Stuhl.

Du wirst mit deinem Verhalten, deinen Mustern und deiner Wirkung konfrontiert. Die du vielleicht selbst noch nicht erkannt hast.

2. Beobachten

Du übernimmst bei einem anderen Teilnehmer die Interviewphase.

Du lernst, genau hinzusehen, Fragen zu stellen und Muster sichtbar zu machen. (Unter Anleitung).

3. Übernehmen

Du führst selbst eine Konfrontation durch.

Jetzt geht es darum, Verantwortung für den Prozess zu übernehmen und das Gegenüber klar, respektvoll und konsequent zu spiegeln.

Erleben. Beobachten. Übernehmen.

So wird aus der Gruppe kein Publikum, sondern ein aktiver Lernraum.

12 Termine · 5.400 € Gesamtinvestition · Die Gruppe als sozialer Lernraum

Kommunikationsverhalten​ und „blinde“ Flecken

Wirkung auf andere​

 Muster im Umgang mit Konflikten​

Strategien zur Vermeidung von Verantwortung​

Reflexion der eigenen (Gewalt)persönlichkeit​

Prozessorientiert & konfrontativ

Konfrontation als Führungsinstrument
"Konfrontation bedeutet für mich nicht Härte. Sondern Klarheit, Präsenz und Verantwortungsübernahme."

Angelehnt an das Systemische Antigewalt-Training® wird der konfrontative Ansatz gezielt eingesetzt, um blinde Flecken sichtbar zu machen. Ein zentrales Element ist die Reflexion der eigenen Gewaltpersönlichkeit – also der Art und Weise, wie Macht, Druck und Durchsetzung im Führungsalltag wirken.

Führungskräfte lernen, ihre eigenen Gewaltanteile zu erkennen, zu reflektieren und zielführend einzuordnen. Die Arbeit folgt dem Prozess der Gruppe – nicht einem starren Curriculum. Was im Raum entsteht, wird zum Lernfeld.

Personal Patterns

Schwerpunkte im Führungskontext

Wirkung für Organisationen

Nachhaltige Veränderung von Teamdynamiken.

Eine Kultur, in der Konflikte produktiv genutzt werden.

Reduktion

von Konflikteskalationen

Stärkere

Führungs-persönlichkeiten

Klarere Kommunikation

auf allen Ebenen

Höhere

Selbst-verantwortung

Angebot & Investition

Prozessorientiertes Gruppentraining mit konfrontativem Ansatz – angelehnt an das Systemische Antigewalt-Training®.

Persönliches Casting

Voraussetzung
60 Einzelgespräch vorab
  • Verbindliche Voraussetzung zur Teilnahme
  • Persönliches Kennenlernen
  • Klärung der Eignung & Erwartungen

Personal Patterns

Kernprogramm
5400 für 12 Termine
  • Begrenzt auf 8 Teilnehmende
  • Gruppe als sozialer Lernraum
  • Konfrontativ & prozessorientiert
  • Reflexion der eigenen Gewaltpersönlichkeit

Supervision (Einzel)

Nachhaltigkeit
250 Im Anschluss empfohlen
  • Nachhaltige Integration
  • Individuelle Reflexion
  • Verankerung der Veränderung

"Führungskräfte sollten ihre blinden Flecken kennen!"

1 Gruppe. 3 Rollen. 1 prozess. in 6 Monaten · 12 Präsenztage · 8 Teilnehmende

Thomas Harnisch

Zertifizierter systemischer Coach | Antigewalt-Trainer | NLP-Mastercoach (DVNLP) | Fachberater für Gewaltprävention