Begrenzt auf 12 Teilnehmende -
Persönliches Casting erforderlich

Personal Patterns

Reflektierte Persönlichkeit, Klarheit und Führung.

Prozessorientiertes Gruppentraining mit konfrontativem Ansatz – angelehnt an das Systemische Antigewalt-Training®.

Wer Dynamiken versteht und seine Muster kennt, erweitert seinen Handlungsspielraum und beseitigt Sollbruchstellen. Wer modern führt, gewinnt Vertrauen und gibt eine Richtung vor. Dieses Training macht Differenzen sichtbar – an Ihrem eigenen Verhalten.

10 Termine · 3.700 € Gesamtinvestition · Die Gruppe als sozialer Lernraum

Konstruktiv mit blinden Flecken umgehen

In der Praxis zeigt sich häufig, dass Führungskräfte ihre eigenen Themen nicht als Gestaltungsfeld nutzen – und diese negieren. Stattdessen entstehen Muster, die sich negativ auf Leistung und Unternehmenskultur auswirken.

Das vorliegende Trainingskonzept setzt genau an diesem Punkt an. Es verbindet systemische Methoden mit  einem klaren, konfrontativen Arbeitsstil , um den Einfluss ihrer Mitarbeiter auf die Organisationsziele zu stärken. So stärken wir Konfliktkompetenz und Resilienz ihres Teams.

Typische Muster in Organisationen

Prozessorientiert & konfrontativ

Was dieses Training unterscheidet

Das Konzept ist angelehnt an das Systemische Antigewalt-Training® und überträgt dessen konfrontative, prozessorientierte Methodik auf den Führungskontext. Es arbeitet nicht primär auf der Ebene von Modellen oder Techniken, sondern direkt an konkretem Verhalten und dessen Wirkung.

Kommunikationsverhalten​ und „blinde“ Flecken

Wirkung auf andere​

 Muster im Umgang mit Konflikten​

Strategien zur Vermeidung von Verantwortung​

Reflexion der eigenen (Gewalt)persönlichkeit​

Prozessorientiert & konfrontativ

Konfrontation als Führungsinstrument –
nicht im Sinne von Härte, sondern von Klarheit, Präsenz und Verantwortungsübernahme.

Angelehnt an das Systemische Antigewalt-Training® wird der konfrontative Ansatz gezielt eingesetzt, um blinde Flecken sichtbar zu machen. Ein zentrales Element ist die Reflexion der eigenen Gewaltpersönlichkeit – also der Art und Weise, wie Macht, Druck und Durchsetzung im Führungsalltag wirken.

Führungskräfte lernen, ihre eigenen Gewaltanteile zu erkennen, zu reflektieren und zielführend einzuordnen. Die Arbeit folgt dem Prozess der Gruppe – nicht einem starren Curriculum. Was im Raum entsteht, wird zum Lernfeld.

Personal Patterns

Schwerpunkte im Führungskontext

Wirkung für Organisationen

Nachhaltige Veränderung von Teamdynamiken.

Eine Kultur, in der Konflikte produktiv genutzt werden.

Reduktion

von Konflikteskalationen

Stärkere

Führungs-persönlichkeiten

Klarere Kommunikation

auf allen Ebenen

Höhere

Selbst-verantwortung

Angebot & Investition

Prozessorientiertes Gruppentraining mit konfrontativem Ansatz – angelehnt an das Systemische Antigewalt-Training®.

Persönliches Casting

Voraussetzung
60 Einzelgespräch vorab
  • Verbindliche Voraussetzung zur Teilnahme
  • Persönliches Kennenlernen
  • Klärung der Eignung & Erwartungen

Personal Patterns

Kernprogramm
3700 für 10 Termine
  • Begrenzt auf 8 Teilnehmende
  • Gruppe als sozialer Lernraum
  • Konfrontativ & prozessorientiert
  • Reflexion der eigenen Gewaltpersönlichkeit

Supervision

Nachhaltigkeit
250 Im Anschluss empfohlen
  • Nachhaltige Integration
  • Individuelle Reflexion
  • Verankerung der Veränderung

"Führungskräfte sollten ihre blinden Flecken kennen!"

Seminar mit 8–12 Teilnehmenden. Anschließende Auswertung und messbare Wirkung.

Thomas Harnisch

Zertifizierter systemischer Coach | Antigewalt-Trainer | NLP-Mastercoach (DVNLP) | Fachberater für Gewaltprävention